Briefmarken

HEILBRONNER PHILATELISTEN-VEREIN E. V.

Herzliche Einladung zu unserem Tauschtag am Sonntag, den 3. Dezember

07.10.2002

Berichte und Pressestimmen











Aus der Heilbronner Stimme
7. Oktober 2002

Auf der Marke keine Spur vom "Teuro"
Von Manfred Stockburger


Der Trend geht von der Marke zum Brief. "Dazu raten wir den Leuten ", sagt der oberste Heilbronner Briefmarkensammler, Dieter Geyersberger. Ein Rundgang durch die 70. Briefmarkenbörse des Heilbronner Philatelisten-Vereins in der Harmonie macht deutlich, warum der Vorsitzende zu diesem Urteil kommt: Einzelne Marken gibt es zuhauf.
Gefragt ist dagegen alles, was einen Beleg in seinen (post)historischen Zusammenhang stellt. Zum Beispiel Einschreiben, aber auch einfache Postkarten, die für bis zu 50 Euro gehandelt werden.
Sicherlich gibt es auch für den wirklich passionierten Marken-Sammler wertvolle Exemplare. Doch Obacht! Der Clinton (oben links) ist eine echte Fälschung, die ein Markenkünstler täuschend echt aufs Papier gemalt hat.Der Kenner erkennt das mit sicherem Blick - schon daran, dass es nie eine Marke mit dem Wert 120 Pfennige gab. Die Vermutung, dass die Euro-Umstellung Wertzuwächse für D-Mark-Marken brächte, sei falsch, beteuert Dieter Geyersberger. Zumindest hier ist vom Teuro also keine Spur.
Gar nicht ins Konzept passt dem Heilbronner Sammler-Vorsitzenden die Porto-Senkung. Nicht weil's Briefeschreiben deswegen billiger wird, sondern weil es deswegen schon wieder nichts wird mit der heiß ersehnten Ruhe auf dem Briefmarkenmarkt.

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